Unterm Strich

DAS SIND WIR

Die Unterm Strich ist die Schülerzeitung der BLS und wird von Schüler*innen für Schüler*innen, Lehrer*innen, Ehemalige und interessierte Leser*innen gestaltet.  

Von nun an heißt es: Unterm Strich goes online! 

Ab sofort versorgen wir Euch hier mit den neuesten Nachrichten und kleinen Artikeln über unsere Schule. Also schaut regelmäßig rein!

Wir freuen uns auf jeden Fall über diese neue Möglichkeit der Publikation und hoffen, dass es Euch genau so geht wie uns. Falls ihr Fragen, Anregungen oder Interesse daran habt mitzuwirken, dann schreibt uns gerne eine E-Mail (untermstrich@bls-eschweiler.de). 

Wir freuen uns über jede Rückmeldung! 

Eure Unterm Strich  

Redaktion der "Unterm Strich"

 

 

Interview mit Jonas Blees (25.11.21)

 

 

Spendenziele unseres Weihnachtsbazars (23.11.21)

Es geht langsam aber sicher auf Weihnachten zu. Das heißt an unserer Schule eins: Weihnachtsbazar. Aber genau so langsam aber weniger sicher klingt die Covid-19 Pandemie ab, weshalb der Weihnachtsbazar nicht in gewohnter Form stattfinden kann.

Doch auch in der diesjährigen ,,Ersatzvariante'' hat sich die Schule ein Ziel gesetzt: die Unterstützung von wichtigen Organisationen. Dieses Jahr sind es die „Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V.“ und die „Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.“

Doch was machen diese beiden Organisationen?

Bei „Viva con Agua“ steht das Motto ,,WASSER FÜR ALLE – ALLE FÜR WASSER“ im Vordergrund. Das Ziel ist klar: vor allem junge Menschen für das globale Problemthema Wasser, Sanitär, Hygiene (kurz: WASH) zu sensibilisieren. Man möchte auf das Thema aufmerksam machen und sich als gemeinnützige Organisation für den weltweiten Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitärversorgung und Hygiene einsetzen. Die sogenannten ,,WASH-Projekte“ haben die Intention, die Lebensumstände der Menschen in Projektländern grundlegend und nachhaltig zu verbessern.

Mit deiner Spende am Weihnachtsbazar werden Menschen in Nepal, Äthiopien und Uganda durch die WASH-Projekte unterstützt.

Die zweite Organisation, die wir dieses Weihnachten unterstützen, ist die Aktion „Kinderherzen“.

Wusstest du, dass jede Stunde weltweit 158 Kinder herzkrank auf die Welt kommen? Unschöne Tatsache aber weit weg von Deutschland, richtig? Nein. Allein in der Bundesrepublik kommen täglich 19 Kinder mit einem Herzfehler zur Welt. Die 100% durch Spenden finanzierte Organisation hilft weltweit – und das seit 1989 – Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. An fast 20 deutschlandweiten Standorten betrieben sie Forschung auf dem neusten Stand der Technik, um herzkranken Kindern ein besseres Leben ermöglichen zu können. Mit Weiterbildungen und professioneller Unterstützung für Kinderherzmediziner und Pflegepersonal ermöglichen sie den Kindern eine persönlichere, kompetentere und intensivere Behandlung. Damit jeder Kleine eine große Chance bekommt! Seit 2001 stehen sie auch international herzkranken Kindern zur Seite und ihr ehrenamtliches Team führt Herzoperationen direkt vor Ort durch. Damit kleine Herzen groß werden!

Neben den beiden ,,großen“ Spendenzielen haben wir zwei weitere, lokale Spendenziele für dieses Jahr. Unter der Leitung von „Aktion Friedensdorf International e.V.“ behandelt der Urologe Prof. Dr. Joachim Steffens seit 1995 Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten aus aller Welt. Mit seinem ehrenamtlichen Team hat Dr. Steffens bislang über 40 Kindern durch Operationen zu einem besseren Leben verholfen. Und das alles hier in Eschweiler. Doch Krankenhausaufenthalte und Operationen sind sehr kostspielig, weshalb eine Deckung der Kosten unbedingt vonnöten ist. Unter dem Stichwort ,,Kinder aus Notstandsgebieten“ sammelt die Pfarre St. Peter und Paul Spenden, um Kindern zu einer noch nie gekannten Lebensqualität verhelfen zu können.

Die vierte Organisation ist „Humission e.V.“ Dieser in Aachen ansässige Verein macht es klar: 4 Bereiche, 3 Projekte, 2 Schritte, 1 Ziel. Das Ziel: Entwicklungshilfe für Menschen in Malawi. Wusstest du, dass man bei einem täglichen Einkommen von unter 1.90$ in extremer Armut lebt? In Malawi haben die Menschen im Schnitt 20 Cent pro Tag zur Verfügung. Und genau deshalb setzt sich „Humission“ für diese Menschen ein. Die Bereiche: Einkommen, Gesundheit, Umwelt und Bildung sind der Ansatz, an dem Humission den Menschen zu einem besseren Leben verhelfen möchte. Die Projekte:

Die meisten Menschen in Malawi kochen mit offenem Feuer, doch das ist umwelt- und gesundheitsschädlich. Deshalb wurde mit den Leuten vor Ort ein Lehmofen entwickelt, der diesen Problemen entgegenwirkt und zusätzlich bis zu 50% Holz spart.
Nachhaltige Landwirtschaft. Durch praktische und theoretische Bildung wird den Menschen das Thema Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung nähergebracht, um so ein zukunftsfähiges Leben zu schaffen.
Bildung. Mit der Finanzierung von Studierenden wird der Grundstein gelegt, damit die Menschen in Malawi ihr Leben eigenständig zum Besseren verändern können.
Mit all diesen Schritten hilft „Humission“, der Bevölkerung in Malawi zu einem gesünderen, nachhaltigeren und qualitativeren Leben zu verhelfen.

Werft gerne einen Blick auf den Stand vor dem Sekretariat, es gibt übersichtliche Flyer für mehr Informationen und ein besonderes Goodie als Anreiz.

Für weitere Informationen zu den lokalen Spendenzielen stehen außerdem folgende Links zur Verfügung:

Prof. Dr. Steffens: https://www.sah-eschweiler.de/kliniken-experten/kliniken/urologie/schwerpunkte/friedensdorf

Humission e.V.: https://rwth-aachen.sciebo.de/s/LDf7AoBFgYliPvK#pdfviewer

Mit unserer Hilfe können wir zu diesen Zielen beitragen, damit alle ein schönes Weihnachten haben können!

Die Redaktion

 

How to… Nützliche Tipps für eine nachhaltige Kleidung (16.11.21)

In unserer heutigen Gesellschaft sind wir es gewohnt, dass es immer wieder neue Styles gibt. Jeder möchte das Neueste und zwar so schnell wie es geht, am besten sofort.

Doch was bedeutet dieser Konsum für uns alle? Viele unserer Klamotten entstehen unter schlechten Arbeitsbedingungen, Arbeiter erhalten kaum, wenn nicht sogar gar kein Geld. Und wofür das Ganze? Nur damit wir uns sorglos die neuesten Klamotten kaufen können?!

Der erste Gedanke, der einem dazu wahrscheinlich kommt, ist "Ach ich alleine kann doch eh nichts bewirken, ist doch egal, wenn ich mir weiterhin neue Klamotten kaufe." Doch genau das ist der falsche Ansatz. Eine einzelne Person kann natürlich nicht alles verändern, aber man kann andere Personen dazu inspirieren, ebenfalls etwas ändern zu wollen.

Jetzt stellen sich wahrscheinlich viele die Frage, wie das Ganze denn überhaupt funktionieren kann. Soll man sich jetzt nie wieder etwas kaufen? Nur noch die alten Klamotten aus dem Schrank tragen?

Naja, nicht ganz. Viele der neuen Marken legen häufig einen sehr hohen Wert auf umweltfreundlich hergestellte und transportierte Kleidung. Im Internet kann man einige Marken finden, die zum persönlichen Geschmack passen und sich über diese informieren.

Mittlerweile gibt es auch online Second Hand Shops, wie zum Beispiel "Kleiderkreisel" oder "Vinted". Die Klamotten sind oftmals in einem sehr guten Zustand und deutlich günstiger als Klamotten im Geschäft.

In Zusammenhang damit besteht natürlich auch immer noch die Möglichkeit, in einen Second Hand Shop oder auf einen der lokalen Trödelmärkte zu gehen, wo man mit etwas Glück auch tolle Klamotten für kleines Geld finden kann.

Beide Varianten bieten bereits für junge Menschen eine gute Gelegenheit, die eigenen Klamotten, die man nicht mehr trägt oder die zu klein geworden sind, in Rücksprache mit den Eltern, zu verkaufen statt diese einfach in den Müll zu schmeißen.

Natürlich ist es zusätzlich von Vorteil, die bereits vorhandenen Klamotten so lange zu tragen, wie es möglich ist, auch wenn diese vielleicht nicht mehr im Trend sind. Ganz nach dem Motto: "Zieht euer eigenes Ding durch!"

Und wenn die alten Klamotten doch langweilig werden, kann man auch alte Klamotten wieder verwenden und sich daraus etwas Eigenes kreieren. Beispielsweise kann man sich aus einer langen Jeans, die Löcher hat, einen Jeansshorts machen, aus einem Kleid einen Rock oder aus einem langen T-Shirt ein kürzeres. Der Kreativität sind in diesem Fall keine Grenzen gesetzt.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten umweltfreundlicher zu leben und jeder kann seinen eigenen Teil dazu beitragen.

Die Redaktion

 

Stolpersteine - Erinnern und gedenken (12.11.21)

Der 9.November, Tag der Reichspogromnacht, bezeichnet die verhängnisvollen Stunden, in denen Synagogen angezündet wurden und verbrannten, in denen jüdische Geschäfte und Wohnungen mutwillig zerstört und die Besitzer dieser geschlagen, misshandelt und getötet wurden. Es ist ein Gedenktag, an dessen Geschehen sich unbedingt zurückerinnert werden muss.

Um es mit den Worten von Christina Müller auszudrücken, besteht eine Notwendigkeit des Erinnern(s)“ und obwohl jeder von uns diesen Satz, diese Aufforderung schon mindestens tausend Mal gehört hat, verliert er nicht an Bedeutung. Erinnerungen sind wichtig: Um die Verstorbenen zu ehren und ihrer zu gedenken, um sich die Grausamkeit des Krieges, des Mordens erneut vor Augen zu führen und schließlich, damit dieselben Fehler nicht noch einmal begangen werden.
Ja, es mag wahr sein, dass sich Geschichte nicht wiederholt und doch gibt es Strukturen, die sich durch die Jahrzehnte ziehen und immer wieder auftauchen.
Und an solche Grausamkeiten sollte sich mit aller Kraft erinnert werden, damit sie nie wieder in der Gegenwart auftauchen.
Aus diesem Grund haben Schüler*innen verschiedener Jahrgangsstufen an der Stolpersteinaktion teilgenommen, welche aus dem Halten von Vorträgen über die Reichspogromnacht und Einzelschicksalen jüdischer Bewohner sowie dem Reinigen der Stolpersteine in Eschweiler bestand. Außerdem wurden an diesen und an dem Denkmal der Synagoge Rosen niedergelegt und ein Gebet gesprochen, um der Opfer jener Nacht zu gedenken.
Falls Ihr ebenfalls einen Moment innehalten und Euch erinnern wollt, ist im Folgenden das oben erwähnte Gebet verlinkt.

http://www.katharinavonbora-coburg.de/jüdisches-gebet-für-die-sechs-millionen-übersetzung

Yara Collel, Q2

Buchempfehlung (11.11.21)

Freunde, die dunkle Jahreszeit kommt, der Winter naht. Passend zu den kürzeren Tagen und umso längeren Nächten gibt es heute eine Buchempfehlung für euch. „Thalamus“ von Ursula Poznanski ist ein Thriller, der die Grenzen zwischen Realität und Traum verschwimmen lässt: Timos Sprachzentrum sowie Feinmotorik sind nach einem schweren Motorradunfall geschädigt, auch mit einer Gehirnerschütterung und diversen Knochenbrüchen hat er zu kämpfen. Die letzte Chance auf eine Heilung? Die abgelegene Rehabilitationsklinik Markwaldhof, welche sich auf die Behandlung von Traumapatienten spezialisiert hat. Hier hoffen viele Patienten auf eine Heilung, so auch der Junge neben ihm, welcher schon seit Timos Ankunft im Koma liegt. Doch des Nachts, wenn die Lichter ausgehen, die Schatten des Waldes durch die Fenster fallen, geschehen wundersame und tief beängstigende Dinge auf den Fluren. Und während seines Aufenthalts in der Klinik muss Timo sich einigen zentralen Fragen stellen: Was machst du, wenn dein Mitbewohner nachts aus seinem Koma erwacht und dich bedroht? Was geschieht, wenn er am nächsten Morgen schon wieder im Koma liegt? Und wie erzählst du davon, wenn du weder sprechen noch schreiben oder tippen kannst?

Dieser Thriller ist ein Roman für alle, die Spannung lieben und es vorziehen, der Logik anstatt der Furcht zu folgen. Denn einen Tipp von mir gibt es bereits: Wie alle Thriller von Poznanski haben auch in diesem die Ereignisse eine logische Erklärung.

Yara L. Collel

 

Wissenschaftliche Fragen einfach erklärt mit „Quarks“ (6.11.21)

Quarks stellen in der Wissenschaft hypothetische Elementarteilchen dar, die sich innerhalb eines Protons zu Teilchen zusammensetzen können. Das ist zwar vielleicht hilfreich zu wissen, allerdings soll es in diesem Artikel nicht darum gehen, sondern vielmehr um die Fernsehsendung Quarks. Aber immerhin der Namensursprung der Serie wäre hiermit geklärt, auch wenn das für viele von Euch im Alltag kaum eine schwerwiegende Relevanz haben wird.

Oft wird Wissenschaft, insbesondere die Naturwissenschaften, als schwer verständlich und als ein einziger, unverständlicher Berg von Fachbegriffen und Formeln gesehen. Tatsächlich sind in vielen Fällen wissenschaftliche Fachaufsätze eher unverständlich und kompliziert geschrieben.

Die Sendung Quarks hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese wissenschaftlichen Inhalte der Allgemeinheit verständlich zur Verfügung zu stellen.

Die eigentliche Fernsehsendung, die seit 1993 existiert, wird oft durch im Studio durchgeführte Experimente und Expertengesprächen gestützt. Das hochwertige Programm der Sendung brachte ihr zusätzlich mehrere Auszeichnungen und Filmpreise, wie den deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2011 ein.

Zeitweise wurde die Sendung von Mai Thi Nguyen-Kim moderiert, welche über ihre erschienenen Bücher und mit ihrem Youtube-Kanal maiLab, auf dem sie zu Beispiel in ihrem Format „wissenschaftlich geprüft“, omnipräsente Trends näher aus einer wissenschaftlichen Perspektive betrachtet und somit eine ähnliche Richtung beziehungsweise ein ähnliches Format anstrebt, wie Quarks.

Die aufbereiteten Themen beinhalten häufig von großer gesellschaftlicher Relevanz und orientieren sich dabei auch an aktuellen Debatten, die zum Beispiel in der Politik stattfinden und hilft einem somit zusätzlich, up to date zu bleiben. Generell veröffentlicht Quarks zu den Bereichen Gesellschaft, Technik, Gesundheit und Umwelt sowie eben den gesellschaftlichen Themen Artikel.

Gerade als Biontech und Moderna die ersten mRNA-Impfstoffe in Deutschland gegen Corona herstellten, gab es durch Quarks einen aufklärenden Artikel, der die Funktionsweise, mögliche Nebenwirkungen und den Unterschied zu herkömmlichen Impfungen erklärte.

Auch die kürzliche Zeitumstellung hat einen eigenen Artikel mit den Vor- und Nachteilen der Zeiten erhalten. Dort wird auch das Gedankenexperiment mit der Fragestellung, ob eine weltweit einheitliche Zeit möglich sei, durchgeführt und die gestellte Frage weitestgehend beantwortet.

Mittlerweile ist Quarks auch auf Social Media, wie zum Beispiel auf Instagram, Twitter und natürlich als Website im Internet zu finden. Dort werden wissenschaftliche Themen möglichst einfach und kompakt zusammengefasst, sodass man auch als Laie ein umfassendes Verständnis für die von Quarks beschriebenen Inhalte entwickelt.

Gerade wenn von schulischer Seite eine Recherche, ein Referat oder eine Facharbeit ansteht, kann Quarks als wissenschaftlich anerkannte Quelle gut für die Informationsbeschaffung genutzt werden.

Häufig sind hinter den Artikeln diverse Quellen vermerkt, die zum einen bestätigen, dass Quarks mit seriösen Studien argumentiert und zum anderen zeigen, wo bei Interesse Möglichkeiten für noch ausführlichere und detailliertere Artikel vorzufinden sind.

Da ja jeder in der Q1 irgendwann mal mit der Herausforderung konfrontiert wird, eine wissenschaftliche Arbeit schreiben zu müssen, bietet Quarks hier auf jeden Fall eine Orientierungsmöglichkeit.

Alles in allem bietet Quarks, ob für schulische oder private Zwecke eine gute Möglichkeit, bei Fragen rund um Wissenschaft und Gesellschaft Problematiken verständlich noch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, als es durch die Tagesschau oder andere Nachrichtensendungen geschieht.

Schaut mal rein!

 

Fundmate-Aktion der Q2 (2.11.21)

Dieses Jahr startet die Q2 eine Fundmate-Aktion, um ihre Abikasse zu füllen. Hier möchten wir Euch kurz vorstellen, was Fundmate ist uns wie ihr die Q2 dieses Jahr dabei unterstützen könnt:

Wir, die Q2 unserer Schule, nehmen aktuell an einer Aktion teil, um den Inhalt unserer Abikasse etwas aufzustocken, da sowohl Corona als auch das Hochwasser unsere lokalen Sponsoren teilweise stark getroffen haben.

Das Geld unserer Abikasse wird dann für einen Anlass verwendet werden, der wahrscheinlich jedem Jahrgang bisher sehr wichtig war, nämlich die Organisation unserer Abiturfeier. Daher möchten wir Euch hiermit die Fundmate-Aktion, mit der jeder unsere Stufe unterstützen kann und uns helfen kann, unser Budget zu erhöhen, vorstellen.

Über den Produktkatalog (https://www.fundmate.com/assets/doc/produktmagazin.pdf) von Fundmate könnt Ihr Euch über Thermosflaschen, Naturseifen und Socken bis hin zu Grußkarten, Gewürze und Tees etwas aussuchen, was Ihr gerne bestellen möchtet. Im Anschluss füllt Ihr den Bestellschein (Link unten als Download) mit Euren gewünschten Produkten aus und werft diesen mit der zusätzlichen Angabe Eurer Klasse und der Unterschrift Eurer Eltern in den SV-Briefkasten. Dafür habt Ihr noch bis zum 12.11.2021 Zeit. Im Anschluss kümmern wir uns um die eigentliche Bestellung bei Fundmate.

Nach ungefähr einer Woche erhaltet Ihr dann die von Euch bestellten Produkte. Die Bezahlung wird dann erfolgen, wenn wir Euch die Bestellung zukommen lassen. Für jedes von Euch bestellte Produkt, gehen vier Euro des Bestellwertes direkt in unsere Abikasse. Der Rest des Geldes geht an Fundmate. Ähnlich wie der Fairtrade-Shop unserer Schule setzt sich auch Fundmate für eine nachhaltige Produktion mit fairen Preisen unter verbesserten Arbeitsbedingungen ein.

Bestellschein

 

Von den Sternen zur antiken Schiffsflotte (28.10.21)

Leider sind das Reisen und Besuchen von Museen zu jetziger Zeit nur eingeschränkt möglich. Dennoch möchte ich Euch ein paar Ideen nennen, in der Hoffnung, dass man bald noch mehr interessante Orte besichtigen kann.

Meine Empfehlungen sind in drei Bereiche gruppiert. Im ersten Teil stelle ich Euch Orte vor, an denen es um den Weltraum und die Astronomie geht. Sehenswerte naturwissenschaftliche Museen findet Ihr im zweiten Abschnitt. Geschichtsbegeisterte werden im dritten Teil meines Artikels mit Informationen versorgt.

Man muss kein Astronaut sein, um die Erde aus anderer Perspektive zu bestaunen. Es reicht auch ein Planetarium aus, zum Beispiel das Stellarium im Erkrath oder das Planetarium in Bochum. Dort dreht sich alles um den Weltraum und seine Himmelskörper. Das gewöhnliche Programm eines Planetariums umfasst oft eine Reise durch das Sonnensystem, Vorstellungen einzelner Planeten oder Beiträge über besondere Phänomene des Alls. Auch die jüngeren Geschwister können dort erste Einblicke in das Universum bekommen. Auf diese Art und Weise ist für Jung und Alt etwas dabei.

Ungewöhnlich aufgrund seiner Architektur ist der Galileo-Park in Lennestadt. In den zahlreichen Räumen der Sauerland-Pyramiden werden abwechslungsreiche Ausstellungen untergebracht, in denen man u.a. das Weltall besser kennen lernen kann. Doch auch andere spannende Themen werden hier präsentiert, wie eine interaktive Ozean-Ausstellung oder eine, die uns die Welt der Farben und ihrer Wahrnehmung näher erklärt.

Richten sich eure Interessen mehr der Fauna- und Florawelt, besucht unbedingt das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn. Der Lichthof mit der Inszenierung einer afrikanischen Savanne mit ihren wilden, lebensgroßen Bewohnern raubt den Besuchern den Atem. Die umgebenden Ausstellungsebenen werden zur Präsentation spannender Themen verwendet. Der Besucher kann das Leben im Fluss, den Regenwald, die Arktis und Antarktis, die Wüste und die vielfältige Fauna Mitteleuropas bestaunen.

Die Ebenen des Museums gehen fließend ineinander über. Große, lichtdurchflutete Bereiche bieten außer zahlreichen Exponaten vor allem den jüngeren Besuchern die Mitmach-Stationen (mikroskopieren, interaktive Spiele, traditionelle afrikanische Geschichten hören, usw.).

Wer an der Entstehungsgeschichte des Museums interessiert ist, wird ebenfalls mit zahlreichen Informationen in einer besonderen Abteilung fündig. Dieses Museum ist ein Ort, an dem ich jedes Mal die Zett vergesse.

 

Das Senckenberg Naturmuseum im Frankfurt am Main ist ein fantastischer Ort mit über 40. Millionen verschiedenen Sammlungsstücken unterschiedlicher Art, Form und Materials. Seien es versteinerte Knochen, präparierte Tiere oder Dioramen, den Besuchern bietet sich ein vielfältiger Museumsbesuch. Die Hauptattraktion ist die Dinosaurierausstellung, doch auch die unterschiedlichen Vögel oder die Insekten darf man nicht vergessen.

Ein besonders interessantes Ausstellungsstück ist der ausgeliehene Archaeopteryx Nr. 11, an dem man sein noch erhaltenes Federkleid erkennen kann.

Ein weiterer Hit ist die Ausstellung „Edmonds Urzeitreich“. In einem extra für diesen Zweck gebauten Container arbeiten die Wissenschaftler an einem etwa 20 Quadratmeter großen Gesteinblock. Das aus der Lance-Formation in Wyoming geborgene „Bonebed“ ist reich an Knochen von Edmontosaurus und weiteren Fossilien. Bis jetzt wurden zahlreiche fossile Zähne und Knochen von Edmontosaurus und vielen anderen Dinosauriern entdeckt. Den Fachleuten bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen und sie auszufragen, diese Gelegenheit bietet das Senckenberg museum seinen Besuchern an. Lasst Euch das nicht entgehen!

 

Setzen wir nun unsere Reise im Naturhistorischen Museum in Mainz fort. Entdecke dort, was vor Millionen von Jahren am Ur-Rhein geschah. Lerne die vielen Bewohner vergangener Zeiten kennen: von Ammoniten, Urzeitkrebsen über kleinen Pferdchen aus der Eifel und das Budenheimer Nashorn bis hin zu den einheimischen Tieren. Über 1,5 Millionen Stücke zählt die Sammlung des Museums. Das Highlight sind die Quaggas. Hast Du schon mal einen Quagga gesehen? Noch nie davon gehört? Das Quagga ist eine Unterart des Zebras, das seit 1883 als ausgestorben gilt. Auf der ganzen Welt gibt es nur 23 Quagga-Präparate. Das Mainzer Museum ist das einzige, das mehr als ein Quagga besitzt. Hier kann man sogar eine ganze Quagga-Familie mit Hengst, Stute und Fohlen bewundern. Wenn das nicht ein Grund für einen Ausflug nach Mainz ist! Das Museum gehört nicht zu den größten dieser Art, ist aber eindeutig einen Besuch wert.

 

In Xanten am Rhein gibt es einen außergewöhnlichen Ort, den Archäologiepark. Er besteht aus zwei Bereichen. Im Außenbereich kannst du Nachbildungen einiger Bauten der römischen Stadt Xanten bewundern. Tempel, Häuser mit Läden, eine antike Heerberge und ein Amphitheater... All das kannst Du in Originalgröße in Xanten besichtigen.

Den zweiten Bereich bildet der Gebäudekomplex, in dem ein Museum und die Thermenanlage mit der Hypokaustenheizung untergebracht sind. Die römische aber auch die fränkische Epoche werden im Museumsgebäude mit Hilfe zahlreicher Ausstellungsstücke dem Besucher nähergebracht. Normalerweise hat man im Archäologiepark an vielen Stellen die Möglichkeit etwas ausprobieren. Ob römische Brett- oder Geschicklichkeitsspiele, Weben, Schnitzen, Töpfern oder Kochen nach antiken Rezepten – für jeden ist etwas dabei. Wer schon jetzt neugierig geworden ist, kann sich auf der Internetseite des Museums spannende Videos anschauen. Wer weiß denn schon, was es mit Erdkröten in Gräbern auf sich hatte? Was hatte ein römischer Soldat alles zu schleppen? Diese Fragen und viele mehr werden Euch im Archäologiepark beantwortet.

Nicht weniger spannend ist das Museum für Antike Schifffahrt in Mainz. Lerne die Vielfalt antiker Wasserfahrzeuge kennen. Einfache Boote und Kanus, Handelsschiffe, Patrouillen- und Kriegsschiffe zeigen Dir, wie man in der Antike auf dem Wasser unterwegs war. Einiges über das alltägliche Leben in der römischen Flotte verraten die in Museum ausgestellten Briefe, Urkunden und mit Inschriften versehene Grabsteine von Flottensoldaten.

Das erst 1994 eröffnete Museum, das in einer ehemaligen Lokhalle untergebracht ist, verdankt seine Entstehung dem einzigartigen Fund von fünf militärisch genutzten Schiffen. Diese gehörten zu der Rheinflotte, die die Grenzen des Imperiums überwachten. Zwei dieser Schiffswracks sind hier ausgestellt und zum besseren Verständnis komplett nachgebaut.

Wer sich für die Geschichte der Seefahrt, antike Schiffsbautechniken und das Flottenwesen in den germanischen Provinzen und im gesamten Imperium begeistern kann, wird von den Exponaten des Mainzer Museums nicht enttäuscht.

Als letzten Tipp für Geschichtsbegeisterte möchte ich auf die „Tutanchamun. Sein Grab und die Schätze“-Ausstellung aufmerksam machen. Sie startet voraussichtlich am 10. September dieses Jahres in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim.

Vielleicht findet der Eine oder Andere unter meinen Tipps sein nächstes Ziel für einen 1-Tages-Ausflug.

von Julia Wypich, 7a

 

 

Willkommen zurück aus den Ferien!

 

Wir hoffen, dass alle von euch die Ferien unbeschadet überstanden haben.

Wir haben kurz für euch zusammengefasst, was in der letzten Woche auf der Welt passiert ist.

(Stand 24.10, 9:00h)

 

Mo. 18.10. Die erste Röhre der Gaspipeline „Nordstream 2“ wurde mit Gas befüllt.

Mo. 18.10. Facebook kündigt 10.000 Jobs in Europa.

Mo. 18.10. Aufgrund der Vielzahl der illegalen Einreisen an der Grenze von DE & PL

fordert der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft temporäre Grenzkontrollen.

Mo. 18.10. „Bild“-Chefredakteur Reichelt von seinen Aufgaben entbunden.

Mo. 18.10. Tesla steigt in das Geschäft der Energieversorgung ein.

Di. 17.10. Smartphone Hersteller Xiaomi möchte in die Automobilindustrie einsteigen.

Di. 19.10. Morawiecki, der polnische Ministerpräsident, wirft der EU Erpressung vor. Grund dafür

ist ein Gerichtsurteil Polens, welches nationale Grundechte über EU-Recht stellt.

Mi. 20.10. Österreich führt 3G Regel am Arbeitsplatz ein.

Mi. 20.10. Nordkorea bestätigt Test an U-Bootraketen.

Mi. 20. 10. Kabinett berät über Grenzkontrollen zu Polen.

Do. 21.10. Dutzende Verletzte bei Massenprotesten in Sudan.

Do. 21.10. Berlusconi im Bestechungsprozess freigesprochen.

Fr. 22.10. Gipfel in Brüssel: EU uneins bei fast allem.

Fr. 22.10. Alec Baldwin erschießt Kamerafrau mit (Film) Waffe am Filmset.

Sa. 23.10. Die 7-Tage Inzidenz ist erstmals seit Mai bundesweit über 100.

Sa. 23.10. Fachkräftemangel in DE, 1,2 Millionen Fachkräfte werden gesucht.

So. 24.10. Tote und Verletzte bei Unruhen in Pakistan.

So. 24.10. RKI meldet mehr als 13.000 Neuinfektionen (7-Tage 106,3) bundesweit, in der

Städteregion Aachen ist die 7-Tages Inzidenz 51.

 

05.10.2021

Juniorwahl

Am 26. September fand in Deutschland die Bundestagswahl statt. Die Ergebnisse der wählenden Personen über 18 erfährt man natürlich überall, da sie bereits wahlberechtigt sind.

Doch wie würden sich die Wahlergebnisse ändern, wenn nur Personen unter 18 gewählt hätten? Dazu wurde deutschlandweit zur „Juniorwahl“ eingeladen. Auch Schüler*innen an unserer Schule konnten ab der 9. Klasse in ihren Politikkursen an der Wahl repräsentativ teilnehmen. Generation Z, also alle Menschen, die ungefähr Ende der 90er oder Anfang der 2000er geboren wurden, zählen zur GenZ, und gelten mehr als vorherige Generationen als sehr interessiert an der Politik und insbesondere an der Klimapolitik. Das zeigt sich auch im unten gezeigten Diagramm zur Juniorwahl in Deutschland.  

Anstelle der SPD oder CDU liegt ein Großteil der Stimmen bei den Grünen. Auch die FDP hat sich bei der GenZ als eine beliebte Partei erwiesen. Hinter SPD und CDU reiht sich die Linke ein, die es bei dieser Wahl offiziell nur über drei Direktmandate in den Bundestag geschafft hat. 

Ohne jede Prozentzahl einzeln zu betrachten, wird also schnell klar, dass die Interessen der Jugend sehr unterschiedlich gewichtet sind als dass dies bei den wahlberechtigten Personen in Deutschland der Fall ist.

Was sagt Ihr nun, wollt Ihr eine Reduzierung des Wahlalters auf 16 Jahre und haltet ihr dies für sinnvoll?

Quelle: https://www.juniorwahl.de/juniorwahl-btw-2021.html

 

Quelle: BLS-Eschweiler

 

04.10.2021

Secret BLS – die Welt eines Lehrerzimmers

Ob daran vorbeigelaufen oder daran geklopft, einen Blick hineingeworfen oder einfach nur die beinahe antike Holztür angeguckt, jeder kennt es: Das Lehrerzimmer. Einer der am meisten besuchten und doch von den wenigsten Schülerinnen und Schülern gesehenen Orte an unserer Schule.

Jedem von uns kam sicherlich schon einmal die Frage auf, was denn da wohl alles drin sei, Lehrerinnen und Lehrer natürlich, aber wir sprechen von Dingen, die wirklich interessant sind und genau das gibt es jetzt zu sehen, bei dem ersten Secret BLS Artikel der Unterm Strich.

Hereinspaziert sticht einem das ins Auge, was man von außen wohl öfters sehen kann. Stühle. Viele und abermals viele, mit knallrotem Stoff bezogene und an große Tische gestellte Stühle. Jeder Lehrer und jede Lehrerin hat einen bestimmten Platz und damit auch seinen eigenen Stuhl im Raum und bei der Anzahl von Lehrkräften an unserer Schule ist es wohl kein Wunder, dass es mehr als ein paar davon gibt. Übrigens ganz geschmackvoll und die charmante Farbkombination des Raumes ergänzen die stilvollen wie auch eleganten Fenstervorhänge.

,,Können Sie das bei Herrn/ Frau … ins Fach legen?“ hat sicherlich einmal jede Schülerin und jeder Schüler gesagt und jede Lehrkraft schon gehört. Auch das findet sich im Lehrerzimmer, ein großes Regal mit zahlreichen kleinen Fächern, genug für Erinnerungszettel oder den eingereichten Aufsatz aus der eigenen Klasse, der Erste-Hilfe Kasten selbstverständlich im Falle des verlorenen Kampfes mit der Schere ausgeschildert und griffbereit vorhanden.

Sollte der Klasse plötzlich die Kreide ausgehen, ist ebenfalls das Lehrerzimmer das Verteilerzentrum dieser staubigen und ziemlich gut werfbaren Stangen. Diese befinden sich direkt unter den Fächern.

Für die schnelle Durchwahl zum Sekretariat oder zu den Chefs oder Ähnlichem befindet sich ein Telefon an der Wand, mit großen Tasten, einem Kabel und allen anderen Eigenschaften, die man in der Vergangenheit einem Telefon zugeschrieben hätte.

Sollte die stark erschöpfte Lehrkraft einen Energieschub benötigen, findet sich alles, was das Beamten- und Beamtinnenherz begehrt, in einer vollausgestatteten Küchenzeile inklusive Kaffeemaschinen, Tassen, einer Spüle, Mikrowelle, Kühlschrank und Geschirrspüler.

Geht es dann an die Arbeit, befindet sich am Ende des Raumes eine milchige Glastür. Diese führt direkt in den Nebenraum, den Kopierraum.

,,Der Drucker hat gestreikt“ oder ,,Entschuldigt bitte die schlechte Kopierqualität“, alles stammt aus diesem Raum. Natürlich ist unsere Schule im Besitz mehrerer Hochleistungsdrucker aber mal eben täglich mehrmals für etwa 900 Schülerinnen und Schüler Texte etc. zu kopieren, muss auch einmal gemacht werden. Auch die berühmten WLAN-Codes werden in diesem Raum erstellt, mit einem eigens dafür vorgesehenen Tablet.

Fachschaften, Vorschriften, Rundschreiben, Infozettel, alles Mögliche findet sich an den direkt neben der Eingangstür und an der freien Wand platzierten Magnetbrettern, um stets informiert zu sein. Sogar zum Zeitpunkt der Sommerferien waren die Bretter zur Hälfte gefüllt, wie das wohl mitten im Schuljahr aussieht...

Jedenfalls befindet sich auf der anderen Seite der Eingangstür ein Schrank voller Schließfächer. In schlichtem Weiß und elegantem Holz ausgeführt wünscht man sich als Schüler oder Schülerin ein wenig, selbst so ein Schließfach, statt der aktuellen zu besitzen, aber einige Dinge bleiben eben den bezahlten Mitgliedern unserer Schulgesellschaft vorbehalten.

Und damit war es das schon mit der Tour durch das Lehrerzimmer, einem Ort, dessen Geheimnisse nun mehr gelüftet sind und damit die erste Secret-Location der Reihe abgeschlossen ist, doch es gibt noch zahlreiche Orte an unserer Schule zu entdecken.

Welche diese sind, zeigt sich in der nächsten Ausgabe von Secret BLS...

Blick ins Lehrerzimmer

Organisationsboard

Organisationsboard

Die schnellen Kopierer

Die schnellen Kopierer

Die Schließfächer

Die Schließfächer

Die Lehrerfächer

Das schwarze Brett

Das schwarze Brett

Das Sprachrohr der Schule

Das Sprachrohr der Schule

Drucker für die Schülerpasswörter

Drucker für die Schülerpasswörter

Die Küche natürlich mit Kaffeemaschine

Die Küche natürlich mit Kaffeemaschine

Das Kreideversteck unter den Lehrerfächern

Das Kreideversteck unter den Lehrerfächern